Unser Profitipp für Sie: Beläge durch Entkopplungsmatten sicher verlegen.
Bauseitige Anforderungen analysieren
Achten Sie vor der Verlegung Ihres Belages auf den passenden Untergrund. Die meisten Fliesen werden im Dünnbettverfahren im direkten Verbund mit tragfähigen und ebenflächigen Untergründen verklebt. Auch Holz- oder Gipsbaustoffe sind als Verlegeuntergrund üblich geworden. Je nach Untergrund kommen so auch unterschiedliche Kleber zum Einsatz, die wiederum auf die verschiedensten Beläge treffen. Stimmen die beiden Komponenten nicht überein, sind Schäden an dem Belag durch entstehende Spannungen unvermeidbar. Dieses Problem wird durch den Einsatz von Entkopplungsmatten verhindert.
Die Funktion von Entkopplungsmatten verstehen
Entschärfen Sie die Spannung zwischen Untergrund und Fliesenbelag mit speziellen Entkopplungsmatten. Diese drei Millimeter dicken Polyethylenfolien sind mit einer quadratischen Noppenstruktur versehen. Nach oben offene Vertiefungen und schräg stehende Seitenwände ermöglichen das Verschieben des Fliesenbelages gegenüber dem Untergrund. Zur Verankerung der Matte im Fliesenkleber verfügt die Unterseite über ein ganzflächiges Flies.
Das Sandwichprinzip anwenden
Gehen Sie bei Ihrer Arbeit im Innen- und Außenbereich mit System vor. Tragen Sie zunächst den entsprechenden Kleber für den jeweiligen Untergrund auf. Danach bestücken Sie die Fläche mit Entkopplungsmatten. Versehen Sie die Fliesen anschließend mit ihrem speziellen Kleber und setzen Sie diese in die Mattenfläche ein.
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