Duschbereich alternativ abdichten
Dichten Sie Ihren Duschbereich von Anfang an gegen Feuchtigkeitsschäden ab. Grundsätzlich kann bei allen gefliesten Flächen durch die Fugen Feuchtigkeit bis in den Untergrund sickern. Die dort eventuell entstehenden Schäden sind zunächst für Sie unsichtbar, können aber langfristig zu hohen Sanierungskosten führen. Auch die Gefahr der mechanischen Zerstörung der Fliesen besteht. Mit einer sorgfältig ausgeführten Alternativen Abdichtung vermeiden Sie diese Probleme und behalten lange die Freude an Ihrem Bad.
Aufeinander abgestimmte Produkte
Arbeiten Sie bei der Alternativen Abdichtung mit allen notwendigen Produkten eines Herstellers. So verwenden Sie Materialien, die optimal aufeinander abgestimmt und Ihnen den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz bieten. Achten Sie auch drauf, die Anschlussfuge im Wannenbereich abzudichten. Die elastische Silikonfuge ist als Bewegungsfuge schützt nicht automatisch vor durchsickernder Nässe.
Zwei Arbeitsgänge einplanen
Führen Sie Ihre Abdichtungsarbeiten in zwei Schichten durch, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Bei der Verwendung von Trockenestrich gehen Sie genauso vor. Zunächst entfernen Sie alle Unebenheiten. Die Oberfläche des Untergrundes muss ausreichend ebenflächig, tragfähig und frei von durchgehenden Rissen sein. Danach tragen Sie die erste Schicht der Abdichtungsstoffe durch Spachteln, Streichen oder Rollen gleichmäßig auf. Verstärken Sie kritische Stellen wie Eckfugen oder Rohrleitungen mit Dichtband und Manschetten. Lassen Sie die erste Schicht gründlich aushärten. Erst dann beginnen Sie mit dem Auftragen der zweiten Schicht, um Schäden zu vermeiden.
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